Fettschrift Generator

Geben Sie Ihren Text ein und kopieren Sie ihn fett, kursiv, unterstrichen oder durchgestrichen für LinkedIn, Instagram, X und Facebook. Läuft im Browser, ohne Anmeldung.

Alle Stile ändern sich beim Tippen mit. Klicken Sie neben dem gewünschten Stil auf Kopieren.

  • Fett (mit Serifen)

    𝐒𝐨 𝐬𝐢𝐞𝐡𝐭 𝐈𝐡𝐫 𝐓𝐞𝐱𝐭 𝐚𝐮𝐬

    Klassisch fett mit Serifen. Funktioniert auch mit Ziffern.

  • Fett ohne Serifen

    𝗦𝗼 𝘀𝗶𝗲𝗵𝘁 𝗜𝗵𝗿 𝗧𝗲𝘅𝘁 𝗮𝘂𝘀

    Fett ohne Serifen, am nächsten an der Schrift von LinkedIn und Instagram.

  • Kursiv

    𝑆𝑜 𝑠𝑖𝑒ℎ𝑡 𝐼ℎ𝑟 𝑇𝑒𝑥𝑡 𝑎𝑢𝑠

  • Fett kursiv

    𝑺𝒐 𝒔𝒊𝒆𝒉𝒕 𝑰𝒉𝒓 𝑻𝒆𝒙𝒕 𝒂𝒖𝒔

  • Kursiv ohne Serifen

    𝘚𝘰 𝘴𝘪𝘦𝘩𝘵 𝘐𝘩𝘳 𝘛𝘦𝘹𝘵 𝘢𝘶𝘴

  • Fett kursiv ohne Serifen

    𝙎𝙤 𝙨𝙞𝙚𝙝𝙩 𝙄𝙝𝙧 𝙏𝙚𝙭𝙩 𝙖𝙪𝙨

  • Unterstrichen

    S̲o̲ ̲s̲i̲e̲h̲t̲ ̲I̲h̲r̲ ̲T̲e̲x̲t̲ ̲a̲u̲s̲

    Setzt nach jedem Zeichen einen kombinierenden Unterstrich (U+0332).

  • Durchgestrichen

    S̶o̶ ̶s̶i̶e̶h̶t̶ ̶I̶h̶r̶ ̶T̶e̶x̶t̶ ̶a̶u̶s̶

    Setzt nach jedem Zeichen einen kombinierenden Strich (U+0336).

  • Schreibmaschine

    𝚂𝚘 𝚜𝚒𝚎𝚑𝚝 𝙸𝚑𝚛 𝚃𝚎𝚡𝚝 𝚊𝚞𝚜

  • Schreibschrift

    𝒮ℴ 𝓈𝒾ℯ𝒽𝓉 ℐ𝒽𝓇 𝒯ℯ𝓍𝓉 𝒶𝓊𝓈

  • Fette Schreibschrift

    𝓢𝓸 𝓼𝓲𝓮𝓱𝓽 𝓘𝓱𝓻 𝓣𝓮𝔁𝓽 𝓪𝓾𝓼

  • Doppelstrich

    𝕊𝕠 𝕤𝕚𝕖𝕙𝕥 𝕀𝕙𝕣 𝕋𝕖𝕩𝕥 𝕒𝕦𝕤

Jeder gestylte Buchstabe ist auf dem Bildschirm ein Zeichen, aber zwei UTF-16-Codeeinheiten, und X zählt ihn als 2 Ihrer 280 Zeichen. Screenreader buchstabieren diese Zeichen oft einzeln oder überspringen sie, und die Suche in den Apps findet sie meist nicht. Nutzen Sie es für ein paar Wörter, nicht für einen ganzen Beitrag.

So funktioniert der Fettschrift Generator

Beiträge auf LinkedIn, Instagram, X und Facebook sind reiner Text. Die Apps speichern Zeichen, keine Formatierung, deshalb gibt es beim Schreiben eines Beitrags keinen Fett-Button. Dieses Tool tauscht jeden Buchstaben gegen ein ähnlich aussehendes Zeichen aus dem Unicode-Block "Mathematical Alphanumeric Symbols", der für mathematische Schreibweisen gedacht ist. Aus einem normalen "A" wird 𝐀, das Zeichen U+1D400 MATHEMATICAL BOLD CAPITAL A. Weil das Ergebnis aus Zeichen besteht und nicht aus Formatierung, übersteht es Kopieren und Einfügen.

Unterstreichen und Durchstreichen funktionieren anders: Das Tool setzt nach jedem Zeichen ein kombinierendes Zeichen (U+0332 zum Unterstreichen, U+0336 zum Durchstreichen), und die Schrift zeichnet die Linie. Bei kurzen Wörtern sieht das gut aus, auf manchen Smartphones entstehen kleine Lücken.

Beispiele

EinsatzStilErgebnis
Erste Zeile eines Beitrags, damit sie vor "mehr anzeigen" auffälltFett𝐍𝐞𝐮𝐞𝐫 𝐉𝐨𝐛, 𝐧𝐞𝐮𝐞 𝐒𝐭𝐚𝐝𝐭
Kurze Überschrift über einer ListeFett ohne Serifen𝟯 𝗗𝗶𝗻𝗴𝗲, 𝗱𝗶𝗲 𝗶𝗰𝗵 𝗴𝗲𝗹𝗲𝗿𝗻𝘁 𝗵𝗮𝗯𝗲
Eine Änderung zeigenDurchgestrichenDer Launch wandert vom F̶r̶e̶i̶t̶a̶g̶ auf Montag
Ein Titel in Kursiv: Die Ziffern bleiben normalKursiv𝐾𝑎𝑝𝑖𝑡𝑒𝑙 12
Umlaute und ß: Sie bleiben normale BuchstabenFett𝐒𝐜𝐡ö𝐧𝐞 𝐆𝐫üß𝐞

Ein normales ö oder ü mitten in einem fetten Wort fällt auf. Wenn Sie ein Wort hervorheben wollen, wählen Sie deshalb am besten eines ohne Umlaut oder ß, oder lassen Sie dieses Wort ohne Stil. "ae", "oe" und "ue" als Ersatz lesen sich im Deutschen meist schlechter als ein einzelner normaler Buchstabe.

Wo es funktioniert und wo nicht

Es funktioniert im Text von Beiträgen, Captions, Kommentaren und Bios auf LinkedIn, Instagram, X, Facebook und Threads, solange das Gerät des Lesers eine Schrift mit diesen Zeichen hat (die meisten aktuellen Smartphones und Computer haben sie).

  • Benutzernamen: Benutzernamen auf Instagram und X erlauben nur einfache Buchstaben, Zahlen und wenige Zeichen wie den Unterstrich.
  • Hashtags und Erwähnungen: Ein fetter Hashtag ist nicht mehr derselbe Hashtag, und ein fett eingefügter Name markiert niemanden.
  • Suche: Wer in der App nach einem normalen Wort sucht, findet Ihre gestylte Version davon meist nicht.
  • Anzeigen: Google Ads erlaubt keine nicht standardmäßigen Zeichen zur Hervorhebung (Richtlinie zu Satz- und Sonderzeichen, geprüft im September 2026).

Sparsam einsetzen

Screenreader sind der wichtigste Grund, sich zurückzuhalten. Je nach App und Screenreader wird 𝐇𝐚𝐥𝐥𝐨 als "mathematical bold capital H, mathematical bold small a" vorgelesen, buchstabiert oder übersprungen. Setzen Sie eine Einstiegszeile oder ein paar Schlüsselwörter fett und lassen Sie den Rest normal. Gestylter Text braucht auf X außerdem mehr Platz, weil X jeden gestylten Buchstaben als 2 zählt (Zählregeln von X, geprüft im September 2026). Prüfen Sie den ganzen Beitrag mit dem Social Media Zeichenzähler.

Sie schreiben einen ganzen LinkedIn-Beitrag? Mit LinkedIn Text formatieren setzen Sie einzelne Wörter im Entwurf fett, fügen Listen ein und sehen, wo der Schnitt bei "...mehr anzeigen" liegt.

Häufige Fragen

Kann ich fette Schrift in Instagram, LinkedIn oder X einfügen?

Ja. Das Ergebnis besteht aus Unicode-Zeichen, nicht aus Formatierung, und lässt sich deshalb wie jeder andere Text in Beiträge, Captions, Kommentare und Bios einfügen. Wie es aussieht, hängt von der Schrift des Geräts ab, auf dem es gelesen wird. Auf älteren Smartphones können einzelne Buchstaben als leere Kästchen erscheinen.

Warum bleiben ä, ö, ü und ß normal?

Unicode hat Fett, Kursiv und die anderen Stile nur für die Grundbuchstaben A bis Z. Ein fettes ä oder ein fettes ß gibt es nicht. Das Tool lässt diese Buchstaben deshalb so, wie sie sind, statt sie durch etwas zu ersetzen, das falsch aussieht. Im Deutschen fällt das bei Umlauten auf: In "Grüße" bleibt das ü normal, während der Rest fett wird.

Warum ändern sich Zahlen bei Kursiv oder Schreibschrift nicht?

Unicode enthält Ziffern in Fett, Fett ohne Serifen, Schreibmaschine und Doppelstrich, aber keine kursiven Ziffern und keine in Schreibschrift. In diesen Stilen behalten Ihre Zahlen ihre normale Form.

Braucht fetter Text mehr Zeichen?

Auf X ja: Jeder gestylte Buchstabe zählt als 2 Ihrer 280 Zeichen, ein fetter Satz füllt das Limit also doppelt so schnell. Jeder gestylte Buchstabe sind außerdem 2 Codeeinheiten in UTF-16, und so messen viele Tools die Länge. LinkedIn und Instagram sagen nicht, wie sie diese Zeichen zählen. Lassen Sie deshalb in der Nähe des Limits etwas Luft.

Ist fetter Unicode-Text schlecht für die Barrierefreiheit?

Das kann er sein. Screenreader lesen jeden Buchstaben womöglich mit seinem Unicode-Namen vor, buchstabieren das Wort oder überspringen es. Beschränken Sie sich auf wenige Wörter und stylen Sie nie Namen, Hashtags, Links oder etwas, das man zum Verständnis des Beitrags braucht.